Stefan Jallak - Tagebuch
Fangen wir also an =).
Die nach folgende Tagebuch Einträge, sind aus den Überresten von Stefan Jallak´s Tagebuch. Nicht alle Einträge sind vollständig, da die meisten bei einem Brand vernichtet wurden.
Tagebuch von Stefan Jallak
Der schlimmste und schönste Tag - 01. Januar 6909 im Namen der Republik
Heute war mein schlimmster Tag, ich habe erfahren, dass Mutter und Vater sich wieder einmal gestritten und das wegen nichts. Ich bin wieder bei Onkel Zuloch, es gab Rinderbraten, mein Lieblingsessen. Wir haben danach ein wenig Cyber - Fußballgespielt, mein Onkel wollte eig. Richtiges spielen doch wegen seiner Verletzung konnte er es leider nicht. Nachdem mein Onkel und ich aus der Puste waren, spendierte mein Onkel mir eine Cola, er selber machte sich ein gekühltes Weißbier. Es war so gegen Abend als ein Anruf bei meinem Onkel ein ging, er sagte mir zwar nicht wer es war doch ich ahnte das es nichts gutes war, denn er hatte danach eine schlechte Laune die er zu überdecken versuchte. Er erzählte mir eine gute Nacht Geschichte von einem weißen Drachen namens Drafûs der ein Buch beschützt. Mein Onkel kann so schöne Geschichten erzählen, dass man glauben könnte das sie war seien. Ich freue mich schon auf Morgen, Gute Nacht.
Die Nachricht - 03. Januar 6909 im Namen der Republik
Heute hat mein Onkel einen Brief bekommen, ich weis zwar nicht was darin stand, aber ich habe das Siegel der Republikanischen Armee erkannt. Das kann nur eins bedeuten; und zwar das es bald Krieg geben wird. Die Republikanische Armee versendet nicht einfach Briefe. Wenn es wirklich zu einem Krieg kommen würde dann werde ich meinen Onkel nicht alleine gehen lassen. Ich werde mit ihm gehen, ich werde Seite an Seite mit ihm kämpfen. Zum Abendessen gab es heute Spaghetti Bolognese mit Salat, mein Onkel hatte ein weises Hemd an, welches danach ganz rot braun besprenkelt war, es sah einfach grauenhaft aus aber wir haben nur darüber gelacht. Ich habe ihn danach auf den Brief angesprochen, er hat nur gesagt das ich mir keine Sorgen machen soll, es sei nichts schlimmes. Ich hoffe er lügt mich da nicht an. Ich freue mich schon auf Morgen, nun aber gute Nacht.
Der schwarze Mann - 05. Januar 6909
Heute Mittag kam ein Mann, der ganz in schwarz gekleidet war, in unser Haus. Mein Onkel sagte zu mir ich soll in mein Zimmer gehen, aber wie ich halt so bin, tat ich nur so und lauschte den Männern. Der Mann sprach etwas von Jallakanischen Bürgerkrieg. Und das es Zeit wäre zurück zuschlagen, ich weis zwar nicht was das bedeutet, aber ich habe das Gefühl das “Bürgerkrieg” nichts gutes bedeutet. Zum Abendessen gab es heute Chicken Wings, also mein Onkel kann einfach nicht essen. Erst sabbert er seine Hose voll weil er so Hunger hat und dann fallen ihm auch noch die Chicken Wings aus der Hand. Es war wieder ein super Tag. Nun aber Gute Nacht ich bin müde.
Das erste Gewehr - 06. Januar 6909
Heute morgen machte mein Onkel sich und mir ein Omelett mit gebratenem Speck. Der Speck war zwar etwas zu salzig aber sonst sehr lecker. Danach bot er mir an mit seinem alten Gewehr zu schießen, ich habe natürlich zugestimmt. Wann hat man schon die Möglichkeit mit einem Gewehr zu schießen. Nach ein paar Schüssen war ich sogar besser als Onkel Zuloch. Ich traf jedes Mal ins Schwarze. Zum Mittagessen gab es heute Herren Kotelett, das sind Kotelett mit Kapern, Zwiebeln und Kartoffel Püree. Danach habe ich ein wenig in meinem Büchern gelesen und Zeichnungen gemacht. Dann war es auch wieder Zeit zum Abendessen. Ja was gab es heute zum Abendessen mal überlegen. Ah ja das war es, ein Toast mit Butter bestrichen und Saft darüber gestreut. Zum einschlafen gab es noch eine Kleinigkeit und nun schlaf ich. Die Zeit geht einfach zu schnell hier vorbei noch eine Woche und zwei Tage dann bin ich neun. Nun gute Nacht.
Ein sonniger Tag - 10. Januar 6909
Heute war einer der wenigen sonnigen Tage auf Atozca, das einzige was diesen Tag hätte schlecht machen können, wäre entweder ein Krieg oder ein Gewitter gewesen aber beides war zum Glück nicht der Fall. Zum Mittagessen gab es heute nur Rosenkohl mit Brot, mein Onkel hatte vergessen etwas zu essen zu kaufen und dies war dass einzige was noch da war. Meine Befürchtungen über einen Krieg werden immer größer. Heute kam in den Republikanischen Nachrichten das über einhundertfünfzig Kinder zwischen zehn und dreizehn Jahre verschwanden. Hauptsächlich in den Gegenden die von den National Sozialistischen Armee eingenommen wurden. Onkel Zuloch sagte das die National Sozialistische Armee die Mädchen die sie finden Vergewaltigen und dann töten, die Jungen bilden sie selber zu Soldaten aus; und zwingen sie für die National Sozialistische Armee zu kämpfen. Ich persönlich würde eher sterben als für die National Sozialistische Armee zu kämpfen. Zum Abendessen gab es heute nur Trüffel Pralinen. Mein Onkel schlief etwa um zehn Uhr ein, ich selbst konnte bis etwa elf Uhr nicht schlafen, ich habe so eine Angst vor einem Krieg, dass würde alles zerstören was mir lieb ist.
Endlich Geburtstag - 15. Januar 6909
Heute ist mein neunter Geburtstag, ich freue mich so. Es gab einen Schwarzwälder Kirschkuchen, einen Marmorkuchen und einen Zitronenkuchen. Alle meine Freunde waren hier, und Onkel Zuloch hat mit deren Eltern geredet. Es war super, Lyra sah einfach umwerfend aus. Ihre braunen Haare waren wieder lockig, ich mag wenn sie die Haare so trägt, offen und lockig, sie schaut so süß aus dann. Vor den anderen würde ich es zwar nicht zugeben aber wir sind etwa seit drei Monaten ein Paar. Als alle gegangen waren - na ja fast alle, da Lyra noch da war- gab Lyra mir einen Kuss und hat mir versprochen mich immer zu Lieben, das gleiche habe ich natürlich auch gemacht. Ich liebe sie so sehr und würde alles, wirklich alles machen damit es ihr gut geht; und das sie in Sicherheit wäre. Ich muss die ganze Zeit an sie denken, an ihr braunes Haar und ihre feuerroten Lippen. Nun ist es spät am Abend ich werde nun schlafen gehen - Gute Nacht -.
Und nun ein großer Schritt die restlichen Einträge sind verbrannt bzw. unkenntlich gemacht worden.
Die National Sozialistische Armee - 14. Januar 6910
Es ist nun fast ein Jahr her, als mein Onkel von der National Sozialistischen Armee gefangen genommen wurde. Eigentlich sind es noch vier Tage dann ist es genau ein Jahr her. Ich bin nun fast zehn, also in dem Alter welches die National Sozialistische Armee die Kinder entführt. Morgen läuft ein Schiff nach London aus, von dort werde ich dann irgendwie versuchen nach Oxford zu kommen, ich weiß das Lyra auch dorthin gebracht wurde. Es scheint das Oxford der einzige Ort auf der Welt ist, der nicht von der National Sozialistischen Armee bedroht wird. Ich habe auf den Straßen gehört das die Leute die Geld hatten sogar Söldner angeheuert haben, die ihre Kinder sicher nach Oxford bringen sollen. Ich hoffe ich komme auch dorthin. Nun muss ich aber schlafen ich brauche meine ganze Kraft für meine weitere Reise.
Die Reise nach Oxford - 15. Januar 6910
Heute ist mein zehnter Geburtstag, mit jedem Tag komme ich Oxford näher. Heute habe ich zwei Leute beobachtet die wie der Mann bei Onkel Zuloch aussahen. Ich bekomme mehr und mehr das Gefühl das diese Leute was mit der National Sozialistischen Armee zutun haben. Ich konnte heute mir ein Stück Brot und einen Apfel ergattern, mit diesen Sachen bin ich dann in die Sankt Pauls Kathedrale und habe für diese Kinder die entführt wurden gebeten, natürlich auch für meinen Onkel, jeder Tag der vergeht höre ich schlimmere Neuigkeiten. In Europa soll jetzt die Diktatur ausgebrochen sein. Frankreich steht im Krieg mit Deutschland und England hat auch schon eine Androhung bekommen. Heute werde ich im Labeth Palast übernachten, ein bekannter er ist dort Diener, der wird mich aufnehmen. Ich hoffe ich kann mehr dort in Erfahrung bringen wie die Englische Königin auf die Drohung reagiert. Ich will nicht….
Oxford endlich - 17. Januar 6910
Es ist soweit ich habe es bis nach Oxford geschafft. Es war hart doch ich habe es geschafft. Einen kurzen Augenblick konnte ich Lyra sehen, ihr geht es gut und das erfüllt mich mit Hoffnung, dass wir alles überstehen können. Ich habe heute von einem der Professoren gehört, dass England nun Deutschland den Krieg erklärt hat. Ich hoffe dieser Krieg wird nicht auch noch nach Oxford kommen. Als ich heute Mittag aus dem Fenster sah, sah ich mindestens dreißig Kampfflugzeuge der Royal Navy Richtung Osten fliegen. Einer der Professoren hat mir später erzählt das Frankreich und England eine neue Armee aufgebaut haben, die sich Freie Republikanische Armee nennt. Anscheinend soll diese Armee über die modernsten Maschinen und Waffen verfügen. Die meisten vermuten, dass diese Waffen aus Area 85 stammen. Eine geheime Basis in Amerika. Es gab heute etliche Bombenübungen, aber ich hoffe das es bei den Übungen bleibt. Zum Abendessen gab es nur ein Wurstbrot. Die Jungen wurden von den Mädchen getrennt, wohl dafür das wir uns benehmen, dass hat aber nicht bei allen geklappt. Am späten Abend kurz bevor ich einschlief, hörte ich wie ein Soldat mit einem der Professoren stritt, ich kann mich zwar nicht mehr erinnern worum es ging, aber es hatte den Anschein dass es was Ernstes war.
Der Krieg beginnt im Stillen - 20. Februar 6910
Es sind nun drei Tage vergangen seit die ersten Flugzeuge über Oxford geflogen sind. Seit etwa einem Tag marschieren bewaffnete Soldaten durch Oxford und fast alle zwei Stunden gibt es Bombenübungen. Lyra, Lorak und ich haben uns im Kellergewölbe von Oxford versteckt, einer der Professoren gab uns den Schlüssel zu der Küche damit wir jederzeit was essen können. Doch seit Gestern gibt es kein Essen mehr in Oxford, dass gesamte Essen wird von den Soldaten beschlagnahmt. Allein der Rektor und einige Professoren haben noch was zu essen. Die Gerüchte über eine vereinte Aktion mit den Schotten und Amerikaner werden immer mehr. Heute gab es einen Aufstand einiger Bürger in Oxford, das Militär ist zwar nicht eingeschritten, wahrscheinlich weil sie befürchteten dass die Bevölkerung sich auf sie stürzen würde. Einige der Leute ruften nein, sie schrieen dass das Militär endlich was unternehmen solle und nicht einfach das Essen nehmen soll. In einer Fernsehansprache hat die Englische Königin versichert das England nicht kampflos sich ergeben würde.
Der Feind rückt näher - 27.Februar 6910
In den Nachrichten ist nur noch ein Thema zu hören, nämlich der Krieg gegen die National Sozialistische Armee. Den Berichten zufolge hat die National Sozialistische Armee Frankreich eingenommen und nun versucht diese über die Normandie Richtung England zu kommen. Aber das wird nicht klappen, da die gesamte Englische und Amerikanische Flotte auf den Weg in die Normandie sind. Ich schätze es wird schwere Verluste geben, die National Sozialistische Armee wird versuchen immer mehr zu unterwerfen. Den ganzen Tag brachte und der nette Professor etwas zu essen, ich glaube er befürchtet das wir hier unten verhungern. Heute sind mehrere Panzer in Oxford angekommen, so wie es ausschaut wird Oxford zu einer Festung umgebaut.
Ein Gefangener - 30. März 6910
Seit mehreren Wochen bin ich jetzt ein Gefangener der National Sozialistischen Armee, dass ist aber nicht das schlimmste, dass schlimmste ist das ich mich an nichts erinnern kann. Weder was geschah bevor ich hierher gekommen bin, noch wie ich hierher gekommen bin. Seit mehreren Tagen zwingen sie die anderen und mich auf die Gefangenen Soldaten zu schießen. Es ist einfach schrecklich jeden Tag Leute zu töten die uns befreien wollen. Die einzige Hoffnung die ich hege ist die Nachricht einer der Soldaten das die Freie Republikanische Armee uns helfen wird. Aber das gehe nur wenn ich Ihnen wichtige Daten und Pläne Ihnen zu kommen lasse. Ich werde mein möglichstes machen, aber um an die Daten zu kommen muss ich erst das Vertrauen die National Sozialistischen Armee bekommen.
Der Spion - 5. Mai 6910
Irgendwie ist es mir gelungen das Vertrauen eines der Soldaten zu erschleichen, vielleicht ist er ja selbst ein Spion ich weiß es nicht. Auf jeden fall hat er mir den Schlüssel zu einem Schrank gegeben. In diesem sind geheim Akten über Operationen der National Sozialistischen Armee versteckt gewesen. Ohne über die Konsequenzen nachzudenken habe ich einige Pläne kopiert und bin so schnell es ging wieder in meine Zelle, der Soldat hat natürlich gewusst das ich aus meiner Zelle war und hat deshalb aufgepasst das niemand es bemerkte. Heute Abend werde ich die Papiere einem Spion der Freien Republikanischen Armee übergeben, ich hoffe sie holen uns so schnell es geht von hier weg.
Der Bericht - 7. Mai 6910
Dank der Hilfe einiger… Leute hier habe ich es geschafft die geheime Pläne den Truppen der Freien Republikanischen Armee zu übergeben. Der Mann dem ich sie übergeben habe sagte wir sollen bereit sein um einen Aufstand anzuzetteln. Ich hoffe nur er weiß was er sagt; der letzte der einen Aufstand angezettelt hatte sieht jetzt die Radieschen von unten. Aber ich vertraue auf diese Männer.
Der Aufstand - 8. Mai 6910
Gemeinsam mit ein paar anderen Insassen habe ich einen Aufstand angezettelt, zuerst haben wir einige der Wärter solange zur Weiß Glut getrieben bis sie so zornig waren das sie unsere Zellen geöffnet haben und wir sie überwältigen konnten. Als die restlichen Insassen das gesehen hatten, machten sie mit und so hatten wir schnell einen so großen Aufstand das die Wärter kaum Zeit hatten zu reagieren. Etwa zehn Wärter und gefüllten drei Stunden später hörte man die ersten Einschläge von Granaten, einer der Wärter wollte den Alarm auslösen aber bevor er dies machen konnte, hat einer der Insassen sein Genick gebrochen und der Wärter sackte zu Boden. Als erstes sahen wir die Panzer, diese Riesigen Panzer die durch die Wand fuhren, als wäre diese auf Butter. Danach kamen die Soldaten, sie stürmten einfach so herein es schien das sie unendlich viele Soldaten hatten. Jeder Wärter der sic nicht ergab wurde erbarmungslos erschossen. Als alles vorbei war glich das Gefängnis einem Schlachthaus, alles war voller Blut. Die Sanitäter verbanden die verwundeten; und die andere Soldaten suchten in den letzten Ecken nach überlebenden.
Der Doppelagent - 11. Mai 6910
Vor geraumer Zeit hat mir die Freie Republikanische Armee angeboten als Doppelagent zu arbeiten. Ich solle so viele Informationen beschaffen wie ich kann und sie der Freien Republikanischen Armee zukommen lassen. Ich habe zugestimmt, aber nicht weil ich für die Freie Republikanische Armee arbeiten will, sondern weil ich Onkel Zuloch retten will. Was ich danach machen werde überlege ich mir noch, eventuell stelle ich mich vollends in den Dienst der Freien Republikanischen Armee.
Codename Barbarossa - 11. Dezember 6910
Gestern ist die Operation mit dem Codenamen Barbarossa gestartet. Meine Aufgabe ist es da ich der Freien Republikanischen Armee genug Daten zugespielt habe, die Soldaten der National Sozialistischen Armee solange abzulenken bis die Panzer der Freien Republikanischen Armee nah genug sind. Es dauert etwa noch ein oder zwei Tage bis sie da sind. Solange halte ich hier die Stellung.
Der Angriff - 14. Dezember 6910
Gestern begann der Angriff der Freien Republikanischen Armee. Als die ersten Bomben vielen herrschte weder Aufregung noch Angst, das anzeige was geschah war das alle Gefangenen gleichzeitig anfingen zu Singen. >>Die Königin wurde vom König entführt, am Ende siegte er, es ist vollbracht, Wir haben die Macht, uns gehört die Luft. Yo-ho zugleich, Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie. Yo-ho steht zusammen. Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie. Manche leben manche sind tot, manche fahren zur See, manche erobern die Lüfte, geht der Käfig entzwei, ist die Königin frei, zu unsrem nobeln und flehn. Die Glocke erklingt in der Luft ganz klar, aus dem Grabe heraus, sie ruft euch an, ruft jeden Mann, folgt Ihr doch nach Haus. Yo-ho steht zusammen. Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie.>> Haltet die STELLUNG!<< .
Haltet die Verteidigung Tag 3 - 13. September 6931
Heute scheint es ein ruhiger Tag zu werden, es ist noch kein Schuss gefallen. Ich vermute die Rebellen spare ihre Munition, nun da sie ihnen ausgeht. Ich werde gegen Mittag wenn es so ruhig bleibt mit meinen Männern vorrücken und versuchen die Rebellen gefangen zu nehmen. Wenn das klappen wird, würden wir weiter vorrücken. Aber ich habe ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Wir haben schon zu viele Verluste gemacht; und jeder einzelne Soldat liegt mir am Herzen.
Haltet die Verteidigung Tag 4 - 14. September 6931
Wir haben es geschafft, wir haben die Rebellen ohne Verluste zurückgeschlagen. Einige Rebellen sind gefallen und andere ergaben sich, dennoch sind eine Mehrzahl von Ihnen entkommen. Wir haben unser Position nun verstärkt, wir haben versucht Verstärkung zu rufen allerdings haben wir bis jetzt noch keine Antwort bekommen. Dennoch konnten wir uns Nahrungsmittel, Medizin und Munition sichern.
Sieg - 16. September 6931
Wir haben es endlich geschafft, die Rebellen haben sich größtenteils ergeben. Nun vereinzelte sind noch unterwegs, aber alles im allen haben wir gesiegt. Die Bewohner bekommen wieder etwas zu essen und können in Ruhe schlafen. Wir haben ein altes Funkgerät geborgen womit wir erst einmal Verstärkung gerufen haben. Diese kam auch relativ schnell. Wir werden heute noch hier schlafen danach werden wir weiter vorrücken.
© by Janus Raiden Hoffe es gefällt euch =).





